Die Erzählung in der Malerei:

Raum und Zeit und Fläche, Linie und Form.
Im Vergleich zu erzählenden Künsten wie die Literatur, der Film oder die Musik, gibt die Malerei und das Bild die Gleichzeitigkeit vor. Der Betrachter wird unmittelbar mit der Summe der Elemente konfrontiert, ohne die Möglichkeit einer zeitgeführten Erfahrung. Aus dieser unmittelbaren Ganzheit und dem totalen Sinneseindruck muss er in eigener Zeit und Beschäftigung das Bild in seinen Motiven und Komponenten begreifen. Die Gesamtheit liefert den Reiz und stellt den Eingang und Berührungsoberfläche dar über die der Betrachter einsteigt und die Beziehunggewichte und Rhythmen des Bildes für sich erfährt.

Anfang und Ende obliegen der subjektiven Wahrnehmung. Eine analytische Trennung der Elemente ist unmöglich. So sind dramaturgische Formen wie Prolog, Präludium, Einführung, Höhepunkt, Schluss, Fazit, Hauptthema einer Sonate, oder andere lyrische Gestaltungsformen unmöglich. Diese Unmittelbarkeit ist das lebendige Merkmal der Malerei und weckt den Reiz mit den Sinnen zu schauen.

So kommt es im Prozess des Malens zu einer Verdichtung von Elementen, Schichten und Formen, die als Mittel in ein Bild einfließen auch ohne Anspruch auf Funktionen in dem Gesamtbild. Vieles wird übermalt und vergessen, im malerischen Sinne, und trägt doch zur sinnlichen Intensität und Materialität des Bildes bei. Das Ende des Prozesses ist das Bild. Als offene Oberfläche unmittelbar, starr in Präsenz und Spannung. Am ehesten lyrischen Kurzformen wie zwei- bis dreizeiligen Versen oder einfachen Klängen und deren Akkorden verwandt. Auf einen Blick ist das ganze Werk erfassbar. Spürbar, sinnlich und körperlich präsent ohne dass auch nur ein Moment des Verstehens stattgefunden hätte. Dieser lustvolle Prozess des Bewusstseins als Betrachter setzt mit dem Bild ein und beschäftigt immer wieder neu, nicht im Sinne einer Entschlüsselung und symbolischen Deutung, sondern einer phänomenologischen Betrachtung des Bildes.

Keine Worte zu haben für das was man sieht, das ist die Sprache der Malerei.

10.10.19 Axel Plöger

Über die Komplexität und die Einfachheit

Es gibt Arbeiten, die aus zwei, drei Setzungen sich bilden und eine enorme Kraft haben. In ihrer Offenheit und Reduzierung können Sie den Betrachter provozieren. Ihre gelungene Farbigkeit aber lädt ein zur Wahrnehmung des grundlegenden Tuns des Malers. Mein Ideal ist diese selbstbewusste, erfahrene Umsetzung, sie sich in wenigen Strichen manifestieren kann und in ihrer poetischen Einfachheit unwiderruflich besteht. Diese Einfachheit stellt klar wo die Gewichtungen liegen in der Kunst und vermittelt dem Betrachter keine unnötigen, ablenkenden Illusionen. Ich freue mich, wenn eine Idee sinnlich wahrgenommen werden kann und es ist besonders das Einfache, das es schafft, den Betrachter nur auf zwei oder drei Farbflächen zu verweisen. Die Probleme dabei sind natürlich die kritische Haltung und die erforderliche Sensibilität, aber damit muss man den Betrachter offensichtlich konfrontieren. Für mich selbst ist es der Moment des Aushaltens, der Wahrnehmung der Kraft, um zu dieser deutlichen Setzung zu gelangen. In ein oder zwei Sätzen etwas sagen, das man in zwei Seiten Text vielleicht umschreiben könnte, aber in einer klaren Setzung unmittelbar begreiflich macht. Das zeitgenössische Bild reduziert sich, stellt A gegen B und reflektiert so vielleicht schon unser ganzes Sein.

Demgegenüber entstehen komplexe Schichtungen, Verdichtungen, Überlagerungen, Erzählungen, Reisen, die stark über das Momentane hinaus gehen, die ganz bewusst Farbkontraste entstehen lassen, die nicht dem Moment überlassen werden können, nicht nur jetzt entstehen können. Diese Bilder entstehen durch Einflussnahme von Zeit, von komplexen Zeiträumen, von Veränderungen. Sie vereinen Widersprüche, schwankende Positionen, unterschiedliche Charaktere, unterschiedliche Materialitäten von Farben und bilden einen erzählerischen Charakter: verbergen sich, überlagern sich, entstehen aus Ablagerungen von Zeit (wie bei Per Kirkeby), zwischen verschiedenen Systemen (wie bei Albert Oehlen) oder durch intellektuelle Strategien (wie bei Gerhard Richter). Es entstehen Symphonien mit einer enormen Dichte an Erlebnissen, die sich immer wieder neu zueinander ordnen, den Betrachter immer wieder in Bewegung halten und sich offen halten. Das sind die komplexen, die verdichteten Bilder mit zehn oder dreißig Schichten, an denen ich über Wochen male, die sowohl die Malwut, die Mallust, die Enttäuschung, die Frustration, die Ziellosigkeit auffangen zu einem komplexeren übergeordneten Bild meines Tuns. Also das reine Malen zeigt sich sowohl im Moment, als auch in der komplexeren zeitorientierten Komposition. Das poetische Nadelöhr der Wahrnehmung begreifbar machen und die Komplexität der Welt spiegeln. Es gibt diesen Widerspruch und die Sehnsucht  sowohl nach dem einen als auch dem anderen, und es ist nur ein Moment in dem ich das Einfache verlasse und das Bild einen neuen komplexeren Status erreicht. Irgendwo dazwischen entsteht eine Melodie, ein paar Töne, ein Zweizeiler, ein Gedicht. Es ist Zweifel, der die komplexe Struktur schafft und es ist die Bewusstheit und Sicherheit, die das Einfache erhält und trägt.

13.11.13 Axel Plöger

Essenz der malerischen Arbeit

Die eigene Geschichte meiner Malerei ist geprägt von der Suche nach der Essenz der malerischen Arbeit. Und so haben gerade die vielen Versuche, die Sackgassen und Irrtümer in ihrem Scheitern meine grundlegende malerische Eigenart immer mehr sichtbar werden lassen. Gerade die Übermalung, also die immer wieder stattfindende Vernichtung der eigenen Bilder lässt das Unzerstörbare in meiner Arbeit sichtbar werden. Es ist dieser Glaube an die unerschütterliche Wahrheit der Malerei, die mich motiviert.  In diesem Sinne mache ich mich immer wieder auf den Weg, mit meinen Ideen, figurativen oder abstrakten Konzepten und den Gedanken um die Radikalisierung meiner Arbeit im Bild zu scheitern, um das mir wesentliche, das Eigentliche zu zeigen. Malerei als wirklich farbiges Ereignis macht genau dieses Wesentliche sichtbar.

15.7.19 Axel Plöger

Autobiografisches Arbeiten

Ich male gerade und beobachte mich dabei selbst: Was mir so im Kopf herum geht, worüber ich nachdenke, wenn ich male. Ich male große flächige Formen mit großem breiten Pinsel, aber auch feine Linien. Es sind Strukturen, die abgelöst werden durch einzelne Setzungen. Mir geht es immer mehr um Sensibilität und Präzision im Auflegen der Farbe mit dem Pinsel, das Ausbreiten auf der Leinwand bzw. hier auf dem Papier, die spontane Aktion und der Prozess, der sich dadurch darstellt. Im Hintergrund Musik von Philipp Glass „Facades“. Das Ganze vermittelt mir gerade ein Gefühl der Hoffnung, die große Kraft auf dem Grund der Melancholie, als Gegenpol zu der Nichtexistenz des Seins, das ich als solches nicht wahrnehmen kann. Im Moment des Malens spüre ich mich und verstehe Existenz durch das was ich tue und also bin. Und das sehe ich in der Ausbreitung eines weißen Fleckes, seiner Form auf einem gebrochen grünen Untergrund. Dort ist genau das Thema, das mich interessiert. Manchmal möchte ich es sehr genau formulieren, um es in einer sprachlichen Form festzuhalten, die verständlicher ist, als es in der Farbe erscheint. Aber das ist natürlich so nicht möglich: Das Schöne ist das Bild und das Schöne ist die Farbe, wenn sie funktioniert, über die Sinne unmittelbar wirkt. Klare einfache Farben, das ist es was ich suche. Es gibt die Momente des zutiefst verbrochenen, des melancholischen In-mir-Seins, die Trägheit, die Langeweile, die Aussichtslosigkeit, die Sinnlosigkeit malerischen Tuns, das Unvorhandensein, das Unglaubliche. Und dann gibt es das Moment, da es funktioniert, die Bestätigung, wenn es funktioniert.

Die Frage des Malens ist nicht die, welche Farbe das vorhandene Bild fordert, sondern mein Impuls muss sich gegenüber dem Vorhandenen definieren. So entsteht Diskussion, Dissonanz, Resonanz, es entsteht eine Beziehung zwischen dem vorhandenen Bildraum und dem momentanen Eingriff, ein Reagieren, ein Solieren, ein Auftreten im Moment des Malens gegenüber dem vorhandenen Farbaum: Raum, System, Linie, Solo sind musikalische Ideen der Improvisation, des Aufklingenlassens von Verwandtschaften. Und immer wieder die Frage nach dem eigenen Platz, dem Raum, den ich einnehmen muss, den das Blau braucht oder das Rot, wenn es sich ausbreitet auf dem gelben Raum. Der Hintergrund, das vorhandene Bild, ist ein Raum. Ich reagiere immer auf einen Farbraum. Und ich greife ein mit einer Linie, einem Punkt, einem System, mit einer Fläche, einer Zerstörung, also mit etwas aus mir heraus motiviertem, ich nehme eine Gegenposition ein, eine von dem Raum verschiedene. Ich trete mit dem Farbraum in Kommunikation durch das Moment des Setzens. Dadurch entsteht zwangsläufig eine Spannung, die sich manchmal hält und gut ist, sich oft aber auch auflöst, verblasst, verwässert, sich anpasst und langfristig die Spannung nicht hält. So entstehen unterschiedliche Qualitäten. Dabei geht nie darum, und das ist mir wichtig, eine gestalterische Methodik zu betreiben. Obwohl die benutzten Techniken durchaus von formalen Erfahrungen geprägt sind, geht es mir aber ganz entschieden nicht um formale Untersuchungen: kein Abarbeiten von Möglichkeiten, kein Deklinieren, kein Konjugieren von Versionen, von Konstellationen, sondern immer um das Moment des neuen Eingriffes, der neuen Idee. Wobei die Idee nicht mehr ist, als der augenblickliche Standpunkt als Maler. Aus dieser lebendigen Position entsteht jegliche Form und ist somit reinen Inhalts. Sie entsteht aus dem bewusst Erfahrenen, dem Vergessenen, Unbewusstem, noch nicht Gewusstem, dem sinnlich Erfahrenen, als deutliche Setzung gegen die Wiederholung,  gegen System, gegen Abarbeiten von Themen, Techniken und Tricks und vor allem gegen den Zufall, der mir im Moment des Malens immer wieder die Hand reichen möchte. Der Zufall bezaubert, verwirrt und ist meine stärkste Herausforderung und Inspiration, fordert mich aber immer wieder, mich selbst zu definieren, darzustellen im Moment des Machens. D. h., die Farbe auf dem Pinsel geht auf das Papier, auf den Farbraum und stellt einen singulären, einen vereinzelten Farbfleck dar, eine Linie, eine Lasur, eine Figuration, die sich gegen den Raum behauptet. Im Grunde: Figur und Raum, als zutiefst autobiografisches Thema; gegen die Zufälligkeit des Seins setze ich meine Autobiografie. Durch meine malerische Arbeitslinie entsteht eine Sinnhaftigkeit, die mich als Ich definiert, aber auch als Mensch, als gesellschaftliches Wesen, als politisches Wesen, in der Gruppe. Wobei meine Motivation vorwiegend aus einem melancholischen, Ich-fühlenden Wesen entsteht. Ich male mit der großen Hoffnung, Neues zu entdecken. Malen ist somit Prozess und Dokumentation zugleich, der so eine Art von Person, eine künstlerische Person bildet. Im Moment des Malens ist das Bild aktuell, der Raum spürbar. Es entsteht ein Jetzt, das mit der Farbe trocknet, zu Vergangenem wird, zu Bild.

Das Bild ist Dokument vergangenen Seins, der Farbraum ist interpretiertes Bild. Malen ist das zeitlose Schaffen eines neuen Jetzt. Dieser Kreislauf ist der künstlerische Prozess, ein autobiografischer Prozess, der sich selbst bestätigt, sich selbst kritisiert, der versucht, offen zu sein im Moment der Entstehung. Meine Kriterien sind: Langeweile, Zufall, Raum, Rhythmus, Klang, Landschaft, Illusion, Balance, Gegensätze. Die Kriterien des Betrachters entspringen grundsätzlich seiner eigenen Betrachtung, seiner Position gegenüber Gesellschaft, darin Kunst, darin verschiedene künstlerische Formen, darin Malerei als formelles farbiges Erlebnis verschiedener Formen und Techniken. Das eigene Erleben, die eigene Wahrnehmung interpretiert, empfindet unmittelbar und versucht zu begreifen, zu erkunden, ist oberflächlich, fühlt sich herausgefordert hinter die Oberfläche zu gucken. Wiederholtes Gucken wird provoziert, Assoziationen stellen sich ein, Verbindungen zu anderen, den mitgebrachten Bildern in der Tasche.

Der Bezug zu meiner Autobiografie schafft einen sich selbst bewussten Spiegel, in den der Betrachter sieht. Dieser Spiegel bleibt unergründlich, gerade in seiner Offenheit und Kritikfähigkeit undurchdringlich, nicht entschlüsselbar und somit Kunstwerk.

13.11.13 Axel Plöger

Dieser Künstler ist ein Maler – Ein Besuch im Atelier von Axel Plöger

Die Bezeichnung eines Künstlers als Maler ruft oftmals stilisierte Vorstellungen beim Kunstpublikum wach – von der Akademie-Klasse bis zum exzentrischen Malerfürsten. Doch bei dem Blick ins Atelier wird schnell klar, was allen gemeinsam ist: Maler sein, bedeutet vor allem ein Sich-Einlassen auf einen malerischen Prozess. Farben anrühren und mit dem Pinsel oder Spachtel auftragen aber auch tropfen, fließen, kleckern, kratzen oder schaben und oft auch wieder wegnehmen oder übermalen. Das Atelier eines Malers trägt daher für gewöhnlich deutlich sichtbare Spuren dieses malerischen Prozesses – so auch das Atelier von Axel Plöger. [...]
Vor etwa zehn Jahren traf ich ihn erstmals im Museum. Er kam mit einer Mappe von Papierarbeiten im Marta Herford vorbei, legte sie auf den Tisch und lud mich ein, den großen Stapel expressiver Portraits im DIN A4-Format durchzublättern. Tagebuchartig befasste er sich mit Gesichtern – seinem eigenen wie auch dem Gesicht anderer Menschen. Mit wenigen gestischen Strichen in einem eher geringen Farbenspektrum hielt der die verschiedenen Köpfe fest und fing ihren jeweiligen Ausdruck ein.

Ein Jahr später widmete er sich intensiv „erfundenen Landschaften“ – Waldmotiven, die oftmals in grellen, leuchtenden Farben gefasst sind. Bei einem ersten Atelierbesuch zeigte er mir diese umfangreiche Serie großer und kleiner Leinwände und Arbeiten auf Papier. Vertikale Baumstrukturen werden von Diagonalen und Horizontalen durchkreuzt, so dass ein Dickicht aus Linien und Formen entsteht. Diese Walddarstellungen, in denen sich wohl eher der Wildwuchs eines südamerikanischen Urwalds als der geordneten Regelmäßigkeit einer westfälischen Forstwirtschaft widerspiegelt, war mir erneuter Beleg für die Obsession dieses Malers. Obwohl er über die Jahre hinweg ganz unterschiedliche Motive behandelt, äußert sich in allen Bildgruppen gleichermaßen die besondere Leidenschaft des Künstlers für den malerischen Prozess. Dieser zeigte sich bereits während seines Studiums. So versuchten Lehrer und Mitstudenten ihn immer wieder dazu zu bewegen, etwas Entstandenes zu bewahren und stehen zu lassen. „Meine Tagesergebnisse waren für mich oft berauschend, sie stimmten mich glücklich, ich hatte entdeckt und verstanden. Doch bereits am nächsten Tag konnte ich mich verachtend wieder darüber hermachen, nahm einen noch dreckigen Pinsel aus dem Eimer und stürzte mich mit zerstörerischer Freude kopfüber wieder in neue Probleme.“

Auch nach über 25 Jahren sind es diese malerischen Fragen, die den Künstler beschäftigen. Er liebt den Rausch der Farben und Formen, der sich in dem Prozess des Entstehens einstellen kann. Lustvoll widmet er sich im Atelier dem spannungsvollen Wechselspiel aus drängenden Bewegungen des Materials und eigenen, oftmals intuitiv getroffenen Entscheidungen. Dabei ist auch der destruktive, auslöschende Eingriff des Künstlers zulässig, damit etwas Besonderes entsteht: „Es ist der Moment der erneuten Zerstörung eines fertigen Bildes und der mögliche Beginn eines neuen.“ Seine Gemälde entstehen durch experimentelle Handlungen, die unter dem konzentrierten Auge des Künstlers ihre Spuren auf der Oberfläche des Bildträgers hinterlassen. Aus einer Abfolge verschiedener malerischer Momente entstehen rhythmische Verbindungen von Gestalt und Struktur, die eher lose Naturassoziationen wecken als konkrete Landschaften oder Stillleben darstellen. Großzügige Formen verweben sich mit kleinteiligen, nervösen Strukturen und staffeln sich hintereinander. Wechselweise versperren sie dem Betrachter entweder den Zugang oder aber ziehen ihn sogartig hinein. Eigenwillige Farbklänge und deutliche Strukturkontraste zwischen Transparenz und Dickicht bewirken, dass der Betrachter den Setzungen des Künstlers dennoch willig folgt. Die einzelnen Schritte des Entstehungsprozesses können dabei nicht immer rekonstruiert werden. Illusionistische Flächen, die beinah fotografische Qualität erreichen können, und brüchige Werkspuren, die von Pinsel oder Hand herrühren, verbinden sich zu einem heterogenen Bildraum, der erst im Auge des Betrachters zu einer Einheit verschmilzt, denn: „Das Bild entsteht im Kopf.“ Die Werktitel helfen dem Betrachter auf die Spur. Teilweise Homers „Odyssee“ entliehen, nehmen sie ihn mit auf die Irrfahrten ins Reich der Schatten und führen ihn von dort aus zurück ins Licht.  

2015 Friederike Fast, Marta Herford